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The Book – die externe Festplatte für die Braut

28 Sep

Autor: Nina - Kategorie: Allgemein

The Book ist sowas wie Notizbuch, Planungshilfe, Ideensammler, Gedächtnisstütze, Traum-Collage, Wunschbox, Dokumentationshilfe, ein Scrapbook und sogar Beweismittel, wenn es mal sein muss, in einem. Außerdem ist es einfach eine schöne Erinnerung für später. Viel braucht es dazu nicht, am besten ein Skizzenbuch mit Ringbindung, eine Kapiteleinteilung und eine liebe Freundin die es liebevoll mitgestaltet.

Das Büchlein begleitet mich auf all meine Wege. Ob es im Bus eine Dekoidee ist, die mir einfällt oder in einem Magazin eine Tasche, die ich mir für die Hochzeit wünsche oder sei es, um im Blumenladen um die Ecke mal eben Sorten und Preise zu recherchieren. Alles wird darin festgehalten. Kleben, skizzieren, rechnen, schreiben, durchstreichen, to dos notieren, lipgloss-proben, Parfumstreifen  oder Stoffproben festpinnen. Alles ist erlaubt. Alles kommt rein. Angebote, Visitenkarten, Papierproben, Dekobänder, Termine, Post-it’s zu Kleid, Schuhen, Essen, Einladungskarten, Gästen, Reisen, Fotografen, Moodboards, Tischkarten, Musiktitel, Tortendesigns, Eheversprechen, Tipps von Freunden, Blumensorten, Location, Gastgeschenkideen, Trausprüche, Schmuckträume – sogar alles, was man nicht haben will, wird aufgeschrieben. Gäste, die man nicht haben will, Musik, die man nicht haben will, Allergien oder andere Sonderwünsche beim Essen, wer besser nicht neben “schwierige” Gäste platziert wird,  Pleiten, Pech und Pannen, die man vermeiden sollte und was der Plan B wäre, wenn es doch soweit kommt.

Und glaubt mir, irgendwas geht immer schief…

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Die Hochzeits-Gästeliste – hier muss man ganz schön feilen

28 Sep

Autor: Nils - Kategorie: Allgemein

Natürlich sind wir als Brautpaar die Hauptdarsteller unserer Hochzeitsfeier, gleich danach kommen aber die Hochzeitsgäste. Denn – romantisch ausgedrückt – handelt es sich hier um den Kreis der Personen, der unser Eheversprechen bezeugen und dann mit uns feiern wird. Und – unromantischer ausgedrückt – sind es die Gäste und das, was wir für sie veranstalten, die die meiste Arbeit mit sich bringen werden.


Daher macht es sehr viel Sinn sehr früh mit der Gästeliste anzufangen und sich auch einiges an Zeit dafür zu nehmen. Wir haben hier einmal einige unserer Erfahrungen und Tipps aufgeführt:

  • Den innersten Kreis bilden wahrscheinlich die Eltern, Geschwister und die Trauzeugen: wenn es bei den letzteren beiden schon Nachwuchs gibt und/oder die Familienverhältnisse etwas komplizierter sind kann hier schon eine ganz schöne Gruppe zusammen kommen.
  • Dann die “Pflicht”: die Großeltern, die Tanten, die Onkels, die Cousins und Cousinen - wir haben uns hier nicht verrückt machen lassen, nur die liebsten Verwandten eingeladen und auf das Einladen der Cousins und Cousinen angesichts der großen Anzahl fast ganz verzichtet – allerdings war das bei uns auch auf vorherigen Hochzeiten nicht üblich.
  • So, nun ist Zeit für den ersten Abgleich der Hochzeitsliste mit den Möglichkeiten. Je nach Budgetvorstellungen kommt hier bei einigen wahrscheinlich schon die erste Ernüchterung, wenn sie feststellen, dass die Riesenhochzeit mit allen Freunden vielleicht so nicht möglich sein wird.
  • Trotzdem würden wir empfehlen, erstmal breit zu sammeln: wir haben all die Menschen aufgeschrieben, die wir im Laufe unseres Lebens liebgewonnen haben. Es hat uns übrigens sehr viel Spaß gemacht gemeinsam unsere Leben durchzugehen und all die Freunde “auszugraben”, die uns wichtig sind. So wuchs und wuchs unsere Gästeliste zusehends.
  • Später werde ich hier eine Gästeliste-Vorlage zum Download anbieten. Denn jetzt geht es vor allem darum, den Überblick zu behalten – über die Freunde, deren Partner, evtl. Kinder. Außerdem kann man schon einmal anfangen Adressen und E-Mail-Adressen zu sammeln.
  • So, und nun muss man doch mal anfangen zu sieben und zu feilen. Also die liebsten gemeinsamen Bekannten zuerst und dann die jeweiligen Freunde, solange bis man an die selbstgesteckte Grenze stößt. Bei der Auswahl kann man auch ruhig schon einmal auf die Zusammensetzung und Harmonie der Gästeschar nachdenken – Wer kennt wen? Wer wird sich wohl mit wem gut verstehen? Wer kommt eventuell eher, wenn andere auch kommen? usw. usw.
  • Wir haben jenseits der Maximalgrenze noch weiter ausgewählt – als Nachrücker-Liste, denn eins ist sicher: Absagen werden eh noch auf euch zu kommen (siehe kommenden Artikel zu Absagen & Zusagen)

Da wir auch Gäste auf unserer Liste stehen hatten, die teilweise im weit entfernten Ausland leben, und weil wir unsere Hochzeit in der Hauptferienzeit planten, haben wir schon sehr frühzeitig (ein 3/4 Jahr vorher) eine erste Warn-E-Mail versendet. So können sich die Gäste das Datum – so es denn schon feststeht – schon einmal fest in ihren Kalendern einkringeln.

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Wo fang ich an?

26 Sep

Autor: Nina - Kategorie: Allgemein

Da hock ich auf meiner Wolke, der Antrag ist gemacht, die Frau hat Ja gequikt und dann? Ja dann überlegt man sich – als Paar wohlgemerkt – wie solls denn nu passieren? Was ist eine Hochzeitsplanung? Fangen wir beim WO an? Ist uns das WANN besonders wichtig? Sind wir total ökonomisch und legen eine Summe fest, die uns den Weg zum Rest weist? Machen wir ein Brainstorming und sammeln alles, was wir gern haben wollen würden? Fragt man andere, bereits erprobt und erfahrene Verheiratete? Kann der Mann als Unternehmensberater logische Entscheidungsbäume aufscribblen? Stürzt sich die zukünftige Braut einfach ins nächste Brautmodengeschäft und lässt sich von bauschigen Reifröcken, wehenden Schleiern und funkelnden Perlenstickereien wie einst Carrie in Sex and the City – Teil 1 davontragen… ???
Ohhhjaaaa! Zugegeben – auch ich wäre dem Traumkleid von Vivienne Westwood oder Dior nicht abgeneigt gewesen – alles eine Frage des Budgets. Aber frau ist gut beraten, sich mit einem ersten Schwung einschlägiger Hochzeitsmagazine einzudecken und zunächst ziel- und planlos draufloszublättern.

Das mein ich ernst. Erst mal schauen – so zur Einstimmung. Reißt raus, was euch gefällt, macht Post-it’s rein, was ihr euch nochmal anschauen wollt und lasst das ganze erst mal sacken. Greift euch eure beste Freundin, zwei Flaschen Prosecco und kitschige Hochzeits-Filmklassiker. Immer wieder gern gesehen “Die Hochzeit meines besten Freundes”, “27 Dresses”, “Love Vegas”, “Bride Wars”, “Wedding Planner” oder, um ehrlich zu sein, “Hang Over” – der ist nämlich auch ganz großartig- selbst für girls.

Danach wird geschwelgt, geseufzt, geheult, diskutiert, gelästert… und Ideen gesammelt. Ganz wichtig! Sammeln, sammeln, sammeln – und AUFSCHREIBEN!!!

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Planung, Planung: die wichtigsten Fragen langsam einkreisen

23 Sep

Autor: Nils - Kategorie: Allgemein

Aller Anfang ist schwer – das ist auch bei der Hochzeitsplanung so. Und das liegt auch daran, dass irgendwie alles von allem abhängt:

Wenn man überhaupt erstmal ein Datum ins Auge fassen will, muss man vorher schon einmal eine Hochzeitslocation und deren Verfügbarkeit recherchiert haben. Dafür muss man aber schon einmal grob wissen, mit wie vielen Gästen man feiern will, was natürlich auch von den zu erwartenden Kosten abhängt. Die aber richten sich aber natürlich auch wieder nach der Location und teilweise auch nach der Jahreszeit.

Ach wo sollen wir nur anfangen mit der Hochzeitsvorbereitung? Naja, es hilft nichts: einfach einkreisen und herantasten. Wahrscheinlich habt ihr ja schon eine grobe Vorstellung ob ihr eine ganz große oder eher eine kleine Hochzeitsfeier abhalten wollt. Bei vielen wächste die Gästeliste ja schon allein durch die ganze Verwandtschaft, die eingeladen werden muss (siehe auch unseren kommenden Artikel zur Gästeliste).

Dann kann man ja schon einmal absehen, ob es die kleine Kapelle und das romantische Restaurant nebenan oder doch eher die Kathedrale und die örtliche Schützenfesthalle sein muss. Dann macht euch mal auf die Suche: fragt Freunde, surft im Internet und fahrt mit offenen Augen durch die Welt (genaueres schreiben wir noch im Artikel zur Locationsuche).

Nebenbei überlegt euch mal, wann ihr heiraten wollt: die klassische Frühlingshochzeit, Party am lauwarmen Hochsommerabend oder romantisch eingeschneit im Winter (hierzu mehr im kommenden Artikel Hochzeitszeitpunkt). Wenn ihr dann mal die Verfügbarkeit der Location prüft und euch über die Kosten informiert, könnt ihr das Ganze immer weiter einkreisen. So haben wir es auch gemacht, und mussten einige Runden drehen.

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Wie alles begann: eine (für uns) perfekte Verlobung

10 Sep

Autor: Nils - Kategorie: Allgemein

Ich bin jemand der gerne vorausplant. Als ich mich also nach Amerika auf den Weg machte, um meine Freundin in Miami abzuholen, steckte der Verlobungsring tief in meinem Rucksack. Eine Klappbox hatte ich auch schon besorgt, um den Ring mit einem Hollywood-reifen Aufschnappen zum Einsatz zu bringen. Das beste war aber das Set, auf dem diese romantischste aller Szenen statt finden sollte: Costa Rica.

In diesem tropischen Paradies zwischen Karibik und Pazifik sollte es doch einen romantischen Ort geben, der für die perfekte Verlobung passen würde. Doch das stimmte nicht ganz – denn es gab einfach zu viele solche Orte und Situationen und das kleine “Ich-bin-nie-zufrieden”-Männchen in meinem Kopf sollte mir lange keine Ruhe lassen.

Am ersten Abend in San José speisten wir in einem wunderschönen gekachelten Innenhof einer ehemaligen Kaffee-Hacienda. Im Hintergrund fidelte ein Geiger und wir waren beide aufgeregt wegen der bevorstehenden Reise. Ich hatte den Verlobungsring schon in der Tasche – aber am ersten Abend schon? Da kommt doch bestimmt noch ein besserer Moment.

Mit dem gleichen  Argument machte ich auch beim romantischen Strandspaziergang unter Sternen und beim tief bewegenden nächtlichen Schildkrötenbeobachten einen Rückzieher in letzter Minute.

Die (!) Frage stellte ich schließlich an dem Ort und einem Moment, den die meisten von euch eher unromantisch finden würden: In einer zugigen Holzhütte mitten im Urwald kramte ich schon im Schlafsack neben meiner Angebeteten liegend mithilfe meiner Stirntaschenlampe den Ring hervor und stellte die Frage – und das nach einem wilden Abend mit  Wodka-befeuertem Tanzen auf den Tischen einer klapprigen Bar. Aber es war – und das sage nicht nur ich – der für uns perfekte Moment für eine perfekte Verlobung.

Was ich damit sagen will: Lasst euch von all dem tollen Hollywood-Kitsch inspieren, seid kreativ und schafft euch die Möglichkeite – aber seid bereit alles über Bord zu werfen, wenn der Moment kommt, der am besten zu euch passt. Ich will nicht unbedingt sagen, dass Wodka, Tanzen auf dem Tisch und klapprige Dschungelhütten unsere Beziehung definieren. Aber irgendwie doch.

Und hier noch ein ganz besonderer Antrag, der aber schon etwas aufwändiger in der Vorbereitung sein könnte.

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Hallo Welt!

03 Sep

Autor: admin - Kategorie: Allgemein

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